...
abgesehen davon, dass shit not just happens, but decides to gather as well, gibt es ja auch nette sachen, die hier passieren.
beispielsweise gibt es da eine interessante eigenheit der londoner... eben jene sind nämlich obsessed with fire-restrictions. /ich entschuldige mich hiermit für die englischen einschübe aber manchmal da scheint mir das österreichische nicht präzise genug.nungut.weiter im text/
also. heute offizielle willkommenssache auf der uni.mit rektor und allem drum und dran. bevor also diese unglaublich inspirierende veranstaltung beginnt, fühlt sich der londoner - in diesem fall der rektor - verpflichtet sich um unsere unversehrtheit zu sorgen. *in case of fire, the emergencyexit for the students in the front part is over there...the students sitting in the back of the lecturehall find their exit on the other side*
nun abgesehen davon, dass in sieben jahren studium nicht ein einziger welcher universitärer hierachie auch immer angehörender mich über optionale fluchtmöglichenkeiten informiert hätte, möchte ich hier noch hinzufügen, dass der willkommenschrieb meiner student hall etwa zu 90% restrictions und zu 70% derer fire-restrictions enthält.
nun möchte ich mich hiermit offiziell für die sorge um mein wohl bedanken, aber gleichzeitg bekannt geben, dass ich sehr wohl auch in zukunft mein fenster mehr als zehn zentimeter öffnen, die küchentür in gedanken versunken nicht schließen und die fluchtwege nicht auswendig lernen werde.
with kind regards *lena
und so ganz nebenbei, wenn schon die sorge um das studentische wohl so groß ist, dann wäre es doch praktisch, wenn fluchttüren in fluchtrichtung öffnen würden, die badtüren ebenso und die fenster eventuell doch öffenbar wären, weil diese als potenielle fluchtmöglichkeit ja grundsätzlich nicht auszuschließen sind.
beispielsweise gibt es da eine interessante eigenheit der londoner... eben jene sind nämlich obsessed with fire-restrictions. /ich entschuldige mich hiermit für die englischen einschübe aber manchmal da scheint mir das österreichische nicht präzise genug.nungut.weiter im text/
also. heute offizielle willkommenssache auf der uni.mit rektor und allem drum und dran. bevor also diese unglaublich inspirierende veranstaltung beginnt, fühlt sich der londoner - in diesem fall der rektor - verpflichtet sich um unsere unversehrtheit zu sorgen. *in case of fire, the emergencyexit for the students in the front part is over there...the students sitting in the back of the lecturehall find their exit on the other side*
nun abgesehen davon, dass in sieben jahren studium nicht ein einziger welcher universitärer hierachie auch immer angehörender mich über optionale fluchtmöglichenkeiten informiert hätte, möchte ich hier noch hinzufügen, dass der willkommenschrieb meiner student hall etwa zu 90% restrictions und zu 70% derer fire-restrictions enthält.
nun möchte ich mich hiermit offiziell für die sorge um mein wohl bedanken, aber gleichzeitg bekannt geben, dass ich sehr wohl auch in zukunft mein fenster mehr als zehn zentimeter öffnen, die küchentür in gedanken versunken nicht schließen und die fluchtwege nicht auswendig lernen werde.
with kind regards *lena
und so ganz nebenbei, wenn schon die sorge um das studentische wohl so groß ist, dann wäre es doch praktisch, wenn fluchttüren in fluchtrichtung öffnen würden, die badtüren ebenso und die fenster eventuell doch öffenbar wären, weil diese als potenielle fluchtmöglichkeit ja grundsätzlich nicht auszuschließen sind.
prinzessin lena - 4. Okt, 23:48