...
die projektabgabe einen tag vorzuverlegen ist nicht besonders nett, aber ich bin ja erwachsen und begnüge mich daher mit zehn minuten jammern um dann - ach wie vernünftig - zu arbeiten.
mein zimmer ist allerdings ein disaster, das selbst mich beeindruckt. das frisch gewaschene leintuch wird seit zwei tagen von einer ecke in die nächste verfrachtet, weil die zeit mein bett zu beziehen, die hatte ich noch nicht. ja.ein hilfloses disaster herrscht hier.
und doch hatte ich heute ein erfolgserlebnis. ich hab meinen - kaum mehr zu schlagenden - rekord im 'in-der-letzten-minute-fertig-werden' aufgestellt. nicht nur am letzten drücker mit meinem essay begonnen, natürlich verschlafen und kaffee- und frühstückslos blass im bus gesessen, sondern drei minuten vor der deadline abgegeben.
drei minuten und ein paar sekunden nachdem ich mein großartiges stück schreiberei an die zuständigen übergeben hatte, die meine und der zuständigen unterschrift in ein scheinbar wichtiges dokument eingetragen war, haben diese doch tatsächlich die tür für immer geschlossen.
jene, die also drei minuten und noch ein paar sekunden nach mir abgeben wollten - ja, ein paar bemitleidenswerte gab es - standen vor versperrten toren und nix war mehr mit abgeben.
die briten, die spinnen!!!!
schön allerdings, dass meine speziellen freunde (die an inkompetenz und fadess nicht mehr zu überbietenden vortragendeninnen dieser wertvollen vorlesung) mit diesem kindischen verhalten geglänzt haben. wie schön, wenn eine/meine meinung so konsequent bestätigt wird.
ach.ach.die lena lacht.
und lacht.
mein zimmer ist allerdings ein disaster, das selbst mich beeindruckt. das frisch gewaschene leintuch wird seit zwei tagen von einer ecke in die nächste verfrachtet, weil die zeit mein bett zu beziehen, die hatte ich noch nicht. ja.ein hilfloses disaster herrscht hier.
und doch hatte ich heute ein erfolgserlebnis. ich hab meinen - kaum mehr zu schlagenden - rekord im 'in-der-letzten-minute-fertig-werden' aufgestellt. nicht nur am letzten drücker mit meinem essay begonnen, natürlich verschlafen und kaffee- und frühstückslos blass im bus gesessen, sondern drei minuten vor der deadline abgegeben.
drei minuten und ein paar sekunden nachdem ich mein großartiges stück schreiberei an die zuständigen übergeben hatte, die meine und der zuständigen unterschrift in ein scheinbar wichtiges dokument eingetragen war, haben diese doch tatsächlich die tür für immer geschlossen.
jene, die also drei minuten und noch ein paar sekunden nach mir abgeben wollten - ja, ein paar bemitleidenswerte gab es - standen vor versperrten toren und nix war mehr mit abgeben.
die briten, die spinnen!!!!
schön allerdings, dass meine speziellen freunde (die an inkompetenz und fadess nicht mehr zu überbietenden vortragendeninnen dieser wertvollen vorlesung) mit diesem kindischen verhalten geglänzt haben. wie schön, wenn eine/meine meinung so konsequent bestätigt wird.
ach.ach.die lena lacht.
und lacht.
prinzessin lena - 5. Dez, 02:12