...
smart. ich atme aus. weil ja schließlich eingeatmet. und atmen ja eine prinzipielle sache. prinzipiell was die smart-sache betrifft. und ja, auch die sache mit dem leben..
und dann sitz ich da und hör mir beim atmen zu. interessant eigentlich, dass man sich nie ums atmen kümmert. einfach so vor sich hinatmet als wär nichts weiter. dabei ist das ja eine große sache.
schön sind sie, diese atemgeräusche. nicht ruhig. auch nicht beruhigend. trotzdem schön. auf so eine absurde art und weise, die der andere dann, wenn die schönheit beinahe berückend schön wird, nicht verstehen kann.
dabei würde man sie teilen. wie teilen is ja etwas schönes. (wieder so eine schöne sache). geteiltes leid ist halbes leid. sagt man. stimmt aber nicht. man soll nicht auf das hören, was die leute sagen. das hat man mir schon in mein stammbuch geschrieben. im stammbuch, eine beachtliche ansammlung von unwahrheiten, steht also doch etwas wahres. auch das ist irgendwie schön.
jedenfalls, das mit dem leid-teilen stimmt nicht. entweder versteht der andere eben jenes nicht, was wiederum dazu führt, dass man sich fragt, ob man dem wahnsinn näher ist, als gedacht, was sich genauso wenig gut anfühlt. und dann steht man da, mit dem verdoppeltem leid.
manchmal da versteht der andere allerdings. versteht derart gut, dass er es fühlt, dieses besagte leiden. da hat sich das leiden auch schon selbstständig gemacht. hat sich geteilt und dem anderen übergestülpt. darüber kann man sich noch weniger freuen, fühlt sich de facto schlechter. verdammtes verdreifachtes leid.
deshalb freue ich mich wortlos ein wenig vor mich hin. zünde mir wohlweißlich wortlos eine smart an und schaue dem atmen zu. verdoppelte freude quasi. auch das gibt es – dabei musste ich mich nicht mal mit dem teilen abplagen.
und dann sitz ich da und hör mir beim atmen zu. interessant eigentlich, dass man sich nie ums atmen kümmert. einfach so vor sich hinatmet als wär nichts weiter. dabei ist das ja eine große sache.
schön sind sie, diese atemgeräusche. nicht ruhig. auch nicht beruhigend. trotzdem schön. auf so eine absurde art und weise, die der andere dann, wenn die schönheit beinahe berückend schön wird, nicht verstehen kann.
dabei würde man sie teilen. wie teilen is ja etwas schönes. (wieder so eine schöne sache). geteiltes leid ist halbes leid. sagt man. stimmt aber nicht. man soll nicht auf das hören, was die leute sagen. das hat man mir schon in mein stammbuch geschrieben. im stammbuch, eine beachtliche ansammlung von unwahrheiten, steht also doch etwas wahres. auch das ist irgendwie schön.
jedenfalls, das mit dem leid-teilen stimmt nicht. entweder versteht der andere eben jenes nicht, was wiederum dazu führt, dass man sich fragt, ob man dem wahnsinn näher ist, als gedacht, was sich genauso wenig gut anfühlt. und dann steht man da, mit dem verdoppeltem leid.
manchmal da versteht der andere allerdings. versteht derart gut, dass er es fühlt, dieses besagte leiden. da hat sich das leiden auch schon selbstständig gemacht. hat sich geteilt und dem anderen übergestülpt. darüber kann man sich noch weniger freuen, fühlt sich de facto schlechter. verdammtes verdreifachtes leid.
deshalb freue ich mich wortlos ein wenig vor mich hin. zünde mir wohlweißlich wortlos eine smart an und schaue dem atmen zu. verdoppelte freude quasi. auch das gibt es – dabei musste ich mich nicht mal mit dem teilen abplagen.
prinzessin lena - 9. Feb, 23:18